Freitag, 27. Dezember 2013

Was ihr niemals überschätzt, habt ihr nie begriffen_Paul Heyse



Ein Großstadtbewohner fährt zur - Jagd aufs Land.
Als er eine sieht,
zielt er und waffen-0320.gif von 123gif.de.

Doch die enten-0006.gif von 123gif.de fällt auf den Hof eines Bauern,
und der rückt die Beute nicht heraus.

"Das ist mein Vogel" besteht der
auf seinem Recht.

Smilie der eine erleuchtung hat

Der Bauer schlägt vor,
den Streit, wie auf dem Land üblich,
mit einem Tritt in den Unterleib beizulegen.

"Wer weniger kriegt den Vogel."

Der Städter ist einverstanden.
Der Bauer holt aus und landet einen gewaltigen Tritt in den Weichteilen des Mannes
Dieser bricht zusammen und bleibt 20 Minuten am Boden liegen.

Als er wieder aufstehen kann, keucht er: "Okay, jetzt bin ich dran."

"Nee", sagt der Bauer im Weggehen. "Nehmen Sie die   "

und die Moral von der Geschichte:

[ Platon ]

Lerne zuhören, 
und du wirst auch von denjenigen Nutzen ziehen, 
die nur dummes Zeug reden.

lg Archi

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Kommentare:

  1. Erstens hat der Bauer gesagt:"Das derjenige den Vogel bekommt der den schwächeren Wums hat, bekommt den Vogel.
    Bodybuilding durch Arbeit gestärkt hat der Bauer wohl den härteren Wumms.
    Durch die Benutzung einer zielungenauen Pistole ist die Ente wohl ohnmächtig vor Schreck zu Boden gefallen und jetzt flüchtig.
    Warum sollte sich der Bauer in die H..* treten lassen wo der Vogel schon weg und der Stadtbewohner immer gewinnen würde.

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  2. Auch ein guter Denkansatz
    Ich meine aber: Gewalt ist nie eine Lösung.
    Da der Städter bereit war Gewalt an Ente und Bauer anzuwenden, hat er den Tritt verdient.
    Das mag von mir nicht richtig sein, aber tut gut ^^
    Hätte er dem Bauer zugehört und gefolgert, brauchte er sich nicht treten lassen.
    Manchmal muss man auch auf etwas verzichten.

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  3. Wäre der Städter zurück gesprungen hätte es keine Gewalt gegeben.
    Der Bauer war schlauer weil er sagte die Ente kann der Städter haben.
    Aber den Spass hatte am Ende der Bauer.

    BG

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    1. Der Städter hatte die Ente geschossen, wollte sein Eigentum.
      Er hätte dem Bauern zuhören müssen, dann wüsste er, was ihm geschieht.
      So kann man es mit Allem vergleichen.
      Es wird so vieles gesagt, man muss dann ohne eigene Gier nachdenken, was die Folgen sind.

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  4. Wieso ist eine Kreatur die umgebracht wird Eigentum des Mörders?

    BG

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    1. Oohhh
      Darüber hatte ich nicht nachgedacht.

      Nun muss ich erstmal überlegen, was ich falsch gefolgert habe.

      Es war nicht wirklich klar, ob die Ente nach dem Schuß tötlich gestroffen war, sie einen Ring trug.

      Ein Diskussions-Thema für meine Leser

      Archi

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