Donnerstag, 18. Juli 2013

Einheimisches - über Falter, Wiesenblumen und Europa


Diese beiden Tafeln stehen auf einen Friedhof in Dortmund.

Sie sind schon ziemlich alt und darum nicht ganz so deutlich lesbar.

Ihr könnt aber die Bilder speichern, hinein scrollen oder ausdrucken.

Gerade die Falter kann man gut bestimmen.


Zugegeben, die meisten davon kenne ich nur noch von früher.

Mit den Umweltgiften, den gebeizten Mais, belasteten Sonnenblumen usw stirbt viel von der einheimischen Kultur aus Schwäche.

Zuzüglich kommt durch fremdländisches Gemüse und Obst auch andere Tiere und Pollen zu uns.
Manches wird durch die Urlaubssaison eingeschleppt,
besonders häufig Kopfläuse und Bettwanzen.

Dieses Fremde vermischt sich mit dem Einheimischen, oder sie fressen und wachsen dadurch so schnell,
dass sie die Ur-Population damit zurück drängen, sogar auslöschen.
Dazu kommt, dass ihnen hier bei uns die natürlichen Feinde fehlen,
und sie nicht den Krankheitskeimen aus ihrer Heimat ausgeliefert sind.

NABU hat am 06.05.2013 eine Liste veröffentlicht.

LINK

Mich erinnert das irgendwie an das Multikulte von Europa  grinsende-smilies-0017.gif von smiliesuche.de

lg Archi 


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Kommentare:

  1. Früher gab es Karantänebestimmungen.
    Heute versucht man nur noch die aggressivsten Arten, wie die chinesischen Termiten am Eindringen zu hindern.
    Auch so einige Arten aus Rumänien und Bulgarien versucht man draussen zu halten.

    BG

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    1. Karantäne kommt bestimmt aus der Abwandlung von Kar-Hatschie ^^
      Die ruhm-ähnischen und bull-garische Falter kommen erst gegen Ende DEZ.
      Zu Ni-kohlaus gibbet es immer Überraschungen.

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  2. Hallo Uli,
    ein schöner Artikel und es weckt Erinnerungen an vergangene Tage. NABU mag ich nicht mehr, seit ich weiß, dass sie mit dahinter stecken, dass unser Land zur Baustelle wird. Sie wollen ganze Landschaften zu einem Moor machen. Renaturierung nennt man das. Die Bauern sind sauer, da sie Kilometerlange Umwege fahren müssen. Viele wollen die Landwirtschaft aufgeben.
    Einen schönen Freitag Euch!
    Liebe Grüße, Kathy

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    1. Guten Morgen Kathy
      Deine Sorge NABU gegenüber ist verständlich. Es tummelt dort vor Grüne. Sie versuchen bei NABU ihr Image aufrecht zu erhalten, weil sie woanders alles vertan haben.
      Leider fallen sie da auch in Extreme.
      Hier wird so eine Köttelbecke renaturiert. Dazu wurden erst Wege mit gewachsener Natur zerstört, dann eine tiefe Rinne mit dreckigen, stinkenden Großbaggern geschaufelt. Wenn dort bald Wasser in natürlicher Form fließen wird, ist absehbar, dass die Keller, der danabenstehenden Häuser, volllaufen ^^
      lg Uli

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    2. Hallo Uli,
      der Staat scheint dafür eine Menge Geld locker zu machen und als Abfallprodukt werden sich wohl auch einige Taschen füllen. Auf Usedom haben sich die Menschen dagegen gewehrt und das mit Erfolg. Wir werden vor vollendete Tatsachen gestellt. Na ja, wenn man recherchiert stößt man auf einige Dinge. Auch Freimaurer sind da nicht ausgeschlossen!
      Liebe Grüße, Kathy

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    3. Guten Morgen Kathy
      Da gibt es Freimaurer, Illuminaten, Bilderberger und natürlich Goldman Sachs.
      Man munkelt bei Letzteren über eine Verbindung zu Scientologie. Wen wundert es noch.
      lg Uli

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  3. Hallo Uli,
    zuerst habe ich überlegt: Wozu diese Tafeln auf einem Friedhof? aber klar, das ein ruhiger Ort mit einer vielfalt von Pflanzen, Blumen und Bäumen. Da werden noch Insekten leben, die man sonst in Stadtgebieten nicht mehr sieht. Leider geht das Artensterben durch die Rücksichtslosigkeit der Menschen weiter. Ich habe mir beim NABU mal die Listen angeschaut. Also, Krabben haben die Fischer hier auch schon in der Havel entdeckt. Sie wandern wohl von der Nordsee ein.
    Über die Tafeln hast Du gut nachgedacht.
    LG Joachim

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    1. Danke Joachim
      Du sagst immer alles so treffend, auch mit deinen Blogeinträgen, dass dazu nicht viel mehr zu sagen gibt.
      Du wirst das verstehen.
      lg Uli

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