Donnerstag, 10. Januar 2013

Mord durch Kartoffeln



Die Chemiefirma BASF hat einen neuen Anschlag geplant.

Die Tochterfirma,
besser Untergruppe BASF Plant Science Company GmbH
versucht  einen Anschlag auf unser Saatgut.

"Die Zukunft liegt in den Genen", sagen sie

Ich denke die Zukunft ist genug versaut worden,
durch Chemie, gebeizten Weizen, angesprühten Feldern.

Bienen sterben in Massen.
Man schiebt es oft auf die Milbe.
Mein Imker sagte aber auch,
dass die Milbe nicht der Hauptgrund ist.

Ganzheitlichen Kreislauf nenne ich das.

Es wird gebeiztes Saatgut ausgesäht.
Die Körner sind hässlich rotfarbend.
Das Gift geht in Blätter und Blüten.
Bienen bestäuben, sterben danach.
Der Orientierungssinn geht verloren.
Vielleicht noch mehr.
Ich weiß es nicht genau.
Er weiß es nicht genau.

Viele Körner sind nicht mit Erde zugedeckt.
Mäuse, Feldhamster, Vögel fressen
nicht nur Körner, sonder auch die Beute,
die Körner fressen.

Vögel essen Baby-Frösche ... und so weiter ...

Vor ein paar Jahren fielen Vögel einfach vom Himmel.
Angeblich wurden sie > kaputt-erschreckt <

Vogelgrippe - kennt ihr das noch ?

Ist es ein Virus oder ein Ergebnis auf die Veränderung der Natur ?

Nun, das kann ich nicht klären, nur vermuten.
Aber eins weiß ich sicher:
Es gibt schon länger einen Streit der Bauern wegen dem Saatgut.

Firmen wollten Patente auf Saatgute,
um zu bestimmen, was ausgesäht werden darf.

Es geht um das, was wir esssen.

Lasst ihr euch nicht durch Impfungen vergiften, dann eben durch Lebensmittel.

Es geht um die Kartoffel.

Das fast einzigste  Lebensmittel, was sich Arme überhaupt noch leisten können.
.
... reduziert euch auf eine nette Art.
... unauffällig und leise ...

Werdet endlich wach !

Greenpeace schreibt das so :

Globale Kontrolle
über die Grundlagen der Ernährung

Zitat
Das Patent EP 301 749 auf genmanipuliertes Saatgut umfasste ursprünglich die geistigen Eigentumsrechte an sämtlichen Pflanzen, die mit mit der sogenannten Gen-Kanone verändert werden.,

KLICK

Das ist schon ein Weilchen her.

Jetzt sollen zwei genmanipulierte Kartoffeln ausgesäht werden.

Diese nennt sich dann Modena.

Mal abgesehen davon, dass sie nicht Allergiegetestet wurde
ist sie auch gesundheitsschädlich.


Zitat
Untersuchungsergebnisse bei Fütterungsversuchen von Ratten mit gentechnisch manipulierten Kartoffeln weisen auf Gefahren durch deren Verzehr hin. Mehrere Studien berichteten von Schädigungen des Immunsystems und von Veränderungen innerer Organe der Versuchstiere.

Quelle und ganzer Artikel

HIER


Das Umweltinstitut München ruft zu einer Petition auf.

Ganz unten kann man das PDF ausdrucken und an angegebener Adresse abschicken.

Das kommt dann wie übliche Proteste direkt in den Spam oder Abfall  denke ich -
aber das Gefühl ist besser.

meine Gedanken :


Die Welt stirbt und Schuld bist DU -
weil DU nichts dagegen unternimmst.

Also unternimm was oder stirb !

© Archimeda1


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Kommentare:

  1. Hallo Uli,
    Du hast recht! Wer nichts dagegen unternimmt macht sich mitschuldig! Eigentlich sollten wir alle schon auf der Straße sein und diese selbst ernannte Politik-Elite aus dem Land treiben. Aber das Gegenteil wird passieren, die wählen die auch noch! Ich habe mir Samen von meinen Pflanzen gesichert und werde künftig auch meine Kartoffeln anbauen.

    Mecklenburg Vorpommern ist ein armes Land und so macht BASF hier Vesuche mit Genkartoffeln, Mais und mehr. Ich war angenehm überrascht, wie sich die Menschen dagegen gewehrt haben. Wenn die Menschen hier wissen, was passiert, dann wehren sie sich auch dagegen. Leider wissen sie über Politik fast nichts.

    Dir wünsche ich einen schönen Freitag.
    Liebe Grüße, Kathy

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    1. Hallo Kathy
      Veränderte Lebensmittel sind ein weiterer Schritt zur Differenzierung von arm und reich. Ich glaube, dass diese bedeutend billiger zu haben sind. Politiker werden sie nicht freiwillig essen.
      Man müsste ihnen den gleichen Fraß vorsetzen, den sie uns antun.
      Sie bekommen ja auch andere Impfstoffe.
      Eigenanbau scheint mir das einzig richtige zu sein.
      lg Uli

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    2. Hallo Uli,
      im Jahre 2004 oder 2005 wollte ich mal in Urlaub fahren an die Ostsee zu Fred. Ich hatte noch eine Tamate zu Hause und wollte sie mitnehmen weil sie ja bis dahin sicherlich verfault war. Ich vergaß sie zu Hause. Als ich dann 3 Wochen später wieder zu Hause war, lag die Tomate immer noch so da, wie ich sie vergessen hatte. Sie war nicht verfault aber essen wollte ich sie auch nicht mehr.
      Trotzdem schnitt ich sie auf. Die Kerne haben schon getrieben und es waren zwei kleine grüne Blätter zu sehen. Seit dieser Zeit mochte ich keine Tomaten mehr kaufen. Da kann doch etwas nicht stimmen, oder? Ich habe es dieses Jahr noch einmal ausprobiert und es ist tatsächlich so. Die Tomaten verfaulen kaum noch aber es bilden sich im Inneren Ableger.
      Ich hatte dieses Jahr sehr viele Tomaten und ich hatte sie alle in Töpfen und Kübeln. Als es dann kalt wurde, habe ich die Pflanzen in einen Raum in unserem Haus gestellt und sie weiter gegossen. Die grünen Tomaten reiften an der Pflanze und ich habe sie mir so geholt, wie ich sie brauchte. Gerade heute habe ich wieder sechs Tomaten geerntet. So werde ich es künftig jedes Jahr machen. Sie schmecken wie Tomaten und sie sind ohne Zusätze.
      Wir nehmen nur noch unser eigenes Gemüse zu uns.
      Das werde ich in den nächsten Tagen mal auf meinem Blog bringen, da ich jetzt wenig Zeit dazu habe.
      Liebe Grüße, Kathy

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    3. Hallo Kathy
      Das ist eine sehr interessante Erfahrung, die du berichtet hast.
      Ich schneide Tomaten auch auf, allerdings, wenn sie reif sind, streiche die Kerne zum trocknen auf ein Küchentuch und sähe sie dann aus. Im Wintergarten gibt es richtig schöne große Tomatensträucher. Das geht auch mit jeder anderen Frucht/Gemüse.
      Dieses Material muß natürlich aus guten Händen kommen, nicht aus einem Geschäft.
      So habe ich die Wildtomate bekommen. Sie ist orange-gelblich, ein wenig größer wie eine Erbse, schmeckt ein wenig süßlich.

      Ich habe schon viele Sachen im Umzugskarton. Wenn ich dran komme, sende ich dir gerne ein paar Kerne zum probieren.


      Das Kauftomaten von innen her keimen kann nicht gut und richtig sein.
      Wäre prima, wenn du darüber bloggst.

      Noch eine Frage : Was passiert im Frühling mit den Tomaten, die du noch erntest. Kann man das nächste Jahr noch weiter ernten ? Bisher schmeiße ich die Pflanzen nämlich immer zum Jahresende weg.
      lg Uli

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    4. Hallo Uli,
      ich habe von Joachim verschiedene Sorten Tomatenpflanzen bekommen und hebe mir auch von jeder Sorte Samen auf. Einen Wintergarten habe ich leider nicht. Dieses Jahr habe ich es das erste mal versucht, die Pflanzen ins Haus zu bringen. Die Pflanzen kann man nicht mehr verwenden aber die Tomaten daran sind frisch und fest. Mir war es einfach zu schade, die ganzen Tomaten noch im grünen Zustand zu ernten und darum habe ich mal so versucht. Sehr viele habe ich nicht mehr aber immerhin bis Februar kann ich noch ernten. Vielleicht sollte man alle zwei oder drei Monate, neue Pflanzen ansäen. Man müßte es mal ausprobieren, dann hätte man das ganze Jahr eigene Tomaten.

      Kauftomaten, die innen keimen, das kann wirklich nicht gut sein. Trotzdem werde ich das noch einmal mit Kauftomaten ausprobieren und es dokumentieren.

      Liebe Grüße, Kathy

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    5. Hi Kathy
      Das wäre klasse, wenn du das dokumentierst.
      Vielleicht werden andere dann auch mal wach.
      lg Uli

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  2. Hi Uli,
    das mache ich! Aber es wird dann noch etwas dauern. Ich muß erst mal solche Tomaten kaufen.
    Komm gut in die neue Woche!
    Liebe Grüße, Kathy

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    1. Danke Kathy
      Auch dir einen schönen Wochenanfang.
      lg Uli

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  3. Habe heute 2 von diesen Tomaten gekauft. Jetzt müssen sie ein paar Wochen liegen!
    Liebe Grüße, Kathy

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    1. Prima. Warten kann ich gut und freue mich schon auf deinen Eintrag.
      lg Uli

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  4. Ich bin gespannt, was dabei rauskommt!^^
    Liebe Grüße, Kathy

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