Donnerstag, 15. November 2012

Weihnachtswelpen --- werden auch groß




Eine liebe Freundin hat mir heute eine Geschichte gesendet,
die sie selber bekommen hat.
Ich mußte sehr weinen.

Leider ist der Schreiber/in unbekannt.
Ich habe versucht nach dem Inhalt zu googlen,
denn ich würde ihn/sie sehr gerne hier mit Namen nennen.
Es ist es mir nicht gelungen.
Falles jemand den Urheber/in kennt,
würde ich mich freuen,
wenn er/sie mich anmailt.

Nun zur Story

Die Geschichte von Prince

Prince, ein wunderschöner Rottweiler lebte seit er ein Baby war bei den Watsons und er liebte sein kleines Rudel.
Eines Tages, Aman
da war gerade einmal 5 Jahre alt, ließen die beiden ihre kleine Tochter zusammen mit Prince allein zu Haus ... Prince würde, wie er es immer tat, schon gut auf sie aufpassen. Als die beiden aus dem Kino wieder nach Hause kamen, stand Prince über und über mit Blut beschmiert vor ihnen um sie freudig zu begrüßen und ihnen zu zeigen, dass er gut aufgepasst hatte. Niemand hätte der Kleinen in seinem Beisein auch nur ein Haar krümmen können. Doch die Watsons dachten, Prince hätte ihre Tochter angefallen und schwer verletzt ... schliesslich war Prince ja ein "Kampfhund".

Mister Watson erschoss Prince noch bevor er ihnen zeigen konnte, was wirklich geschehen war. Als die Watsons im Kinderzimmer ihre völlig verängstigte, jedoch unversehrte Tochter vorfanden, fragten sie sie: "Was um Himmels Willen ist denn hier passiert, Amanda?"

Amanda antwortete:
"Ein Einbrecher war hier und er hatte ein Messer. Doch Prince hat solange mit ihm gekämpft, obwohl dieser Typ immer wieder mit dem Messer auf ihn eingestochen hat, bis er gewonnen hatte und der Mann davongelaufen ist ... ich hatte solche Angst und wenn Prince nicht gewesen wäre ... wo ist Prince überhaupt?"
meine Gedanken :

[ Antoine de Saint-Exupery ]

Die Erfahrung lehrt uns,
dass Liebe nicht darin besteht,
dass man einander ansieht,
sondern 

dass man gemeinsam in gleicher Richtung blickt.
Archi 

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Kommentare:

  1. Hallo Uli,
    das ist wirklich eine traurige Geschichte. Seinem Hund muß man auch vertrauen! Selbst ein Kampfhund ist immer nur so, wie er erzogen wurde. Der Mensch ist da wohl eher die Bestie.
    Das arme Mädel, sie wird ihren Retter schmerzhaft vermissen.
    LG Kathy

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    1. Guten Abend Kathy
      Es gibt keine Kampfhunde, sondern nur Kampfhalter.
      lg Uli

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  2. Man sollte eben erst denken und dann erst handeln.
    Wenn im Zweifelsfall kein Vertrauen hat, hat man dies auch vorher nicht gehabt.

    BG

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    1. Wenn man kein Vertrauen hat,
      ist das OK.
      Liebe definiert kein Vertrauen, sondern Rücksicht auf Eigenarten.
      Achi

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  3. Hallo Uli! Ja, diese Geschichte ist sehr traurig. Wir Menschen sind mit so vielen negativen Kenntnissen, Erfahrungen und Vorurteilen belastet, dass wir bisweilen schnell ein Urteil fällen und vollstrecken, ohne zuvor in Ruhe nachgedacht und nachgeschaut zu haben.
    LG Joachim

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    1. Hallo Joachim,
      du bist damit voll im Recht.
      Schade, dass Menschen so sind.
      lg Uli

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