Sonntag, 15. Mai 2011

1&1 - Flatrate / verlogene Bande (?)

Hallo zusammen,

heute kommt ein mal ein kleiner Bericht zu 1&1.

Irgendwie erinnert mich das ja an Bärenmarke B&B -
dazu später.

In den Foren vor Jahren konnte man schon lesen, dass 1&1 schon gewisse Schwierigkeiten mit bestimmten Usern derereiner gehabt hatte.

Nun kommt die Flat, die in allem besser wäre,
weil sie billiger zu sein scheint,
wie von den größeren Mobilfunkanbietern.

Wenn man ein Smartphone benutzt, muß auch eine anständige Verbindung dazu, damit nicht unnütze Kosten entstehen.

Oft ist es so, dass eine günstige Grundgebühr viel höhere Kosten verursacht,
weil die Minutenpreise danach ( meistens 29 Cent ) nicht gleich mitberechnet werden.

Ein üblicher Smartphone-Benutzer kommt mit 300 MB gut zurecht,
es sei denn er hört ständig Internetradio oder schaut Youtube o.ä.

1&1 wirbt: klick

Tatsache :

Kurzer Auszug fürs wesentliche:

Konkret heißt es in der Leistungsbeschreibung: "1&1 darf in der '1&1-All-Net-Flat' bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für nationale Standardgespräche und bei den Tarifen FreePhone bei einer Nutzung von mehr als 5 000 Minuten für Gespräche zu allen 'FreePhone'- und 1&1-Mobilfunk-Anschlüssen im Abrechnungszeitraum das Vertragsverhältnis außerordentlich kündigen."

Im Klartext heißt das für Nutzer der so bezeichneten 1&1-Flatrate für Gespräche in alle Netze (Werbeslogan: "Nie wieder auflegen"), dass pro Tag rechnerisch maximal rund 166 Minuten - also gut zweidreiviertel Stunden - telefoniert werden darf.

Bei mehr als 33 SMS pro Tag droht die Kündigung

Auch den Werbeslogan von "unbegrenztem" SMS-Versand sollten 1&1-Kunden besser nicht wörtlich nehmen... Die zweite Problematik: Die für 9,99 Euro pro Monat buchbare SMS-Flatrate ist in Wahrheit nur eine Quasi-SMS-Flatrate - und das, obwohl das Unternehmen auf seiner Website plakativ mit dem Slogan "Unbegrenzt SMS in alle Mobilfunknetze versenden" wirbt. In der 1&1-Leistungsbeschreibung findet sich aber die klare Aussage: "1&1 geht weiterhin von einer missbräuchlichen Nutzung bei mehr als 1 000 SMS pro Monat in drei aufeinanderfolgenden Abrechnungszeiträumen aus. In diesem Fall behält sich 1&1 vor, das Vertragsverhältnis außerordentlich zu kündigen." Wer also mehr als durchschnittlich 33 SMS pro Tag versendet, befindet sich bereits in der Gefahr, von 1&1 gekündigt zu werden.


Quelle : klick


Da gibt es noch anderes klick

zu B&B ->




meine Gedanken dazu :

[ unbekannt ]

Das Drama unseres Lebens ist, 
dass wir im Herzen die Dinge wissen, doch mit dem Verstand handeln 
und Probleme schaffen die es in Wahrheit nicht gibt. 
Manchmal verweigern wir durch eine offene Tür zu gehen, 
weil uns der Weg durch eine Mauer leichter scheint.

lg Archi


Kommentare:

  1. Der Trick hat in Deutschland Methode.
    Klag doch *grins* sagen die firmen.
    Deshalb gibt es auch so viele call-center. Was da gesagt wird ist nicht rechtsverbindlich und die Firmen nutzen das schamlos aus.
    Ich benutze kein call-center, ich schicke ein Fax und das reicht.
    Die übelste Firma ist DEbitel/Talkline, die versuchen selbst Toten Verträge aufzuschwatzen, die die Erben dann bezahlen sollen.
    Da gibt es so ein Inkassobüro BID und einem nachgeschaltetem Anwalt der im Ernstfall ( Kunde ignoriert nkassobüro nach Schriftwechsel ) die Inkassogebühren mit seinen Gebühren rechtswidrig einfordert.

    Sind schon schräge Typen unter den Rechtsanwälten.

    BG

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  2. Ist ja unglaublich. So habe ich das Ganze noch nicht betrachtet. Ein Bekannter von mir wollte auch zu 1&1 wechseln, hat er aber doch nicht gemacht. Da hätte er sich ganz blöd umgeschaut, wenn er weiterhin so viele SMS geschrieben hätte und dann plötzlich eine Kündigung auf den Tisch bekommen hätte.

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  3. Hi Flynn

    danke für deinen Kommi.
    Du hast auch eine interessante Seite :-)

    lg Archi

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